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| PRINT-GLOSSAR. |
BUCHSTABE [ B ] |
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| Stapelverarbeitung, d.h. Programme und Daten werden dem Rechner als Einheit übergeben und durch Steuerung des Betriebssystems nacheinander abgearbeitet. |
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| Unter Belichtung versteht man die Übertragung einer Bildinformation auf einen lichtempfindlichen Träger (Film, Druckplatte). |
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| Die ersten Kathodenstrahlbelichter bauten jedes einzelne Zeichen aus vertikalen Belichter- bzw. Scanlinien auf. Heute werden fast nur noch Laserbelichter (auch Imagesetter) eingesetzt. Diese zeichnen seitenorientiert mit horizontalen Scanlinien. Jede einzelne Scanlinie wird vorher durch den RIP (Raster Image Prozessor) von Postscript in einzelne Pixel umgerechnet. Die Auflösungen liegen je nach Gerät zwischen 1200 und 3600 Dpi. |
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| Über das Endformat hinausgehender Papierrand. Der Beschnitt ermöglicht ein an allen Seiten sauber geschnittenes Endprodukt. |
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| Kurze Linien, die mit auf den Druckbogen gedruckt werden und die anzeigen, wo ein Schnitt erfolgen soll. |
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| Kaum ein Bild, das heute gescannt wird, kommt ohne Bildbearbeitung auf den Film. Meist werden die Farben für den Druck optimiert oder Störungen retuschiert. |
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| Kaum ein Bild, das heute gescannt wird, kommt ohne Bildbearbeitung auf den Film. Meist werden die Farben für den Druck optimiert oder Störungen retuschiert. |
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| Informationen (Texte, Zahlen) gelten als binär verschlüsselt, wenn sie nur mit Hilfe der beiden Zahlen "Null" und "Eins" kodiert werden. |
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| Ein Bit ist die kleinste Einheit des binären Zahlensystems. Sie stellt entweder 0 oder 1 dar. 8 Bit zusammengefaßt ergeben 1 Byte (= 256 mögliche Werte). |
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| Rechnerisch mögliche Anzahl der Farben bei einer bestimmten Anzahl von Bits, die ein Pixel im Bildspeicher repräsentieren. |
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| Punktweise Speicherung eines Bildinhaltes. Die einzelnen Bildpunkte können binäre Schwarzweißbilder, acht Bit tiefe Graustufenbilder, 24-Bit RGB-Halbtonbilder oder 32-Bit CMYK-Halbtonbilder beschreiben. |
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| Bleisatz ist das älteste Satzverfahren. Im Jahre 1440 von Johannes Gutenberg entwickeltes Prinzip, welches darauf beruht, dass einzelne Buchstaben (Drucktypen) zu einer Zeile zusammengesetzt werden und diese wiederum zu Kolummnen und Seiten. Die Drucktypen bestanden aus Blei und wurden von Schriftgießereien hergestellt. Später lösten der "maschinelle Bleisatz" mit Matritzen (Gußformen), die komplette Zeilen erstellten, und dann der Fotosatz und das Computer Publishing dieses Satzverfahren ab. |
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| In den Bedruckstoff wird eine Vertiefung durch eine Buchdruckpresse eingedrückt. Sie findet Verwendung bei repräsentativen Drucksachen, wie z. B. Briefbogen oder Einladungen. Eine andere Form der Prägung ist die Heißprägung. |
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| Durch Maschinenungenauigkeiten verursachte Differenzen (Weißstellen) im Passer mehrfarbiger Drucksachen. |
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| Rechts- und linksbündiger Satz. |
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| Einfacher, anspruchsloser Einband (Karton). |
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| Eine nicht periodisch erscheinende Publikation mit mindestens 5 und maximal 48 Seiten, mit Papier- oder Kartonumschlag. |
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| Die Mitte zweier Seiten, die sich gegenüber stehen. |
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| Hier können Sie nach Begriffen aus dem Druck-Bereich
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